Rita Maiorano

1969, Sachbearbeiterin
Stadt Zürich, Kreise 4 und 5

«Integration kann nicht nur erwartet, sondern muss auch angeboten werden. Ein offenes und solidarisches Zürich heisst daher auch, gezielte Möglichkeiten zur Integration zu schaffen und zwar für all jene Menschen, die zu uns kommen. Das Ziel dabei ist, dass alle am gesellschaftlichen Leben teilhaben und mitbestimmen können.»

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Harald Lukes

1991, Fachmann Betreuung
Stadt Zürich, Kreise 4 und 5

«Wie nennt sich das, was momentan passiert? Die Krankenkassenprämien steigen, der ÖV wird immer teurer und die Sozialsysteme werden abgebaut. Während die Gewinne immer höher und die Reichen immer reicher werden, bewegen sich die Löhne nicht. Das ist Klassenkampf von oben! Es wird Zeit, dass sich die Arbeitenden wehren und sich das holen, was ihnen zusteht!»

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Nesrin Ulu

1964, Juristin
Stadt Zürich, Kreise 3 und 9

«Schaffen wir einen offenen, solidarischen Kanton Zürich ohne Ausgrenzung, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, dafür voller Respekt, Toleranz und Verantwortung. Jede und jeder im Kanton Zürich soll aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Schaffen wir eine neue Gesellschaft hier und jetzt, um unser Potential entfalten zu können. Dafür lohnt es sich zu kämpfen – auch im Kantonsrat!»

 

Marius Käch

1997, Maurer-Lehrling
Stadt Zürich, Kreise 3 und 9

«Am Arbeitsplatz wird es immer stressiger. Für mehr Leistung müssen wir immer flexibler und länger arbeiten, während die Löhne ständig den Preisen hinterherhinken. So kann es nicht weitergehen! Unsere Arbeit soll zum Wohlstand für uns alle führen, nicht die Reichen noch reicher machen. Wir brauchen gute Arbeitsbedingungen und soziale Sicherheit. Wir brauchen erfüllende Arbeit für alle!»

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Sevin Satan

1979, Migrationsfachperson, Tanz- und Sportlehrerin
Stadt Zürich, Kreise 6 und 10

Das Rad dreht sich rückwärts… In der Stadt Zürich muss die Polizei durchschnittlich dreimal am Tag wegen häuslicher Gewalt ausrücken. Gewalt an Frauen ist immer noch unser Alltag. «Un»-Gleichheit ist immer noch ein Thema. Dies obwohl in der Bundesverfassung die Gleichstellung von Mann und Frau ohne jegliche Diskriminierung verankert ist! Die Krankenkassenprämien steigen und die Prämienverbilligung sinkt! 5 Prozent der Menschen im reichen Zürich leben in Armut! Drehen wir das Rad gemeinsam… vorwärts!

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